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Liegedreirad ICE Sprint Erfahrungsbericht

In vielen Gesprächen mit unseren Kunden bitten wir darum, uns doch einmal einen Erfahrungsbericht mit Ihrem ICE Dreirad zukommen zu lassen. Von den Rückmeldungen unserer Kunden können wir natürlich immer etwas lernen und auch für Dreiradneulinge können die Erfahrungen anderer Dreirad begeisterter Menschen hilfreich sein. Und so freuen wir uns sehr über den ausführlichen Bericht von Corinna aus Nürnberg:

Jetzt, nach 1000 km auf meinem ICE Sprint kann ich einen ersten Erfahrungsbericht geben. Als erstes stand bei mir, so wie bei allen, die Entscheidung an, welches Modell und ob 2 oder 3 Räder. Nach ausführlichem Testen und den richtigen Tipps bzw. Fragen zu meinem Einsatzzweck durch Andreas von Traumvelo (übrigens sehr zu empfehlen :) ) war klar, es wird das Sprint in der voll gefederten Version. Hauptsächlich setze ich das Trike auf dem Weg zur Arbeit (einfach 12 km) ein, mit einer 3 km langen Schotterpistenwegstrecke, der Rest geht durch die Stadt, auf der Strasse und dann auf Radwegen, die geteert sind. Wegen der Schotterpiste, die ich nicht umgehen kann, habe ich mich für die Vollfederung entschieden und das bis jetzt nicht bereut. Das sofortige Ansprechen auf Bodenunebenheiten ist der Hammer. Mit meinem Trekkingrad war der Weg immer eine Qual. Tagesetappen von 150 km sind ohne Schmerzen am Allerwertesten, den Handgelenken oder am Nacken plötzlich kein Problem mehr. Das beste ist, ich steige entspannt vom Rad mit einem Grinsen im Gesicht, während mitfahrende Begleiter auf dem „Zweirad“ einen etwas „steifen“ Gang draufhaben. Auf längeren Touren nutze ich die Arkel RT-60 Taschen, die bombenfest, und ohne Rappelgeräusche zu verursachen, am Gepäckträger sitzen. Diese Taschen sind ein Raumwunder, mit sinnvoller Aufteilung und sehr robust. Früher hatte ich Taschen von Ortlieb, die jedoch nicht an den Gepäckträger passten. (Quick Lock 1 System). Die Arkel Taschen sind in der Handhabung wesentlich angenehmer. Bei Ortlieb musste man alles raus
räumen, wenn man was vom Boden der Tasche brauchte, bei den RT-60 ist das nicht der Fall, mann kommt an alles dran, ohne Gewühle und Auspacken des halben Tascheninhaltes.

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ICE Sprint on Tour…

Das Trike fährt sich selbst bei voller Beladung so, als wäre kein Gepäck dran. Schwieriges Anfahren und Ausbalancieren, wie bei einem vollbepackten Trekkingrad, gehören der Vergangenheit an. Einen kleinen Nachteil gibt es allerdings bei „Berghochfahrten“, wenn man das als Nachteil sieht, ich brauche etwas länger, bis ich mich hochgekurbelt habe. Bergab geht die Post ab und die hydraulischen Bremsen leisten saubere Arbeit.Zur Sichtbarkeit und zur Wahrnehmung durch andere Verkehrsteilnehmer sei folgendes gesagt. Autofahrer überholen mit einem sehr großen Sicherheitsabstand, wenn sie denn überholen. Bis jetzt gab es noch keine gefährliche Situation, dass mich jemand nicht gesehen hätte, selbst im Großstadtverkehr habe ich das Gefühl, dass ich eher als
Verkehrsteilnehmer akzeptiert werde, als wenn ich mit meinem Trekking Rad unterwegs bin (welches im Moment ein Schattendasein führt). Mein Fazit: Ich möchte kein anderes Rad mehr fahren, Trikefahren macht süchtig, besonders wenn es ein so schönes, schnelles, funktionelles und bequemes Trike ist, wie das
ICE Sprint …. ich liebe es.

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…mit Arkel RT-60 Liegeradgepäcktaschen

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